Grenzüberschreitender Arten- und Biotopschutz



 

Die Naturparks auf bayerischer, wie auch auf tiroler Seite engagieren sich bereits seit Jahren für den Arten- und Biotopschutz und setzten dadurch bereits viele Maßnahmen um. Durch das Interreg-Projekt wird eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit ermöglicht, um zukünftig eine fachlich solide Grundbasis für gemeinsame Arten- und Biotopschutz Maßnahmen zu haben. Dabei soll der Austausch von bestehenden Wissen, aber auch Ergebnisse und Erfahrungen von früheren Projekten miteinfließen.

Das Ziel des grenzüberschreitenden Projekts ist der Erhalt der Biodiversität in den Nordalpen. Dabei werden Lebensräume und Arten hervorgehoben für die alle Naturparks eine gemeinsame Verantwortung tragen. Maßnahmen, Pläne und Aktivitäten der Naturparks werden über die

Vernetzung mit einander ausgetauscht, wodurch schlussendlich der grenzüberschreitende Mehrwert im Mittelpunkt steht.

Dieses Kleinprojekt dient der Intensivierung der Zusammenarbeit der Naturparks, wodurch dies wiederum eine Basis für zukünftige gemeinsame Interreg-Projekte bildet.

 

Eckdaten zum Interreg-Projekt "TIR 21 Grenzüberschreitender Arten- und Biotopschutz"

Kurztitel des Projekts: Artenschutz Grenzenlos

Untertitel: Priorisierung bestehender Informationen als Basis für ein zukünftiges Naturschutz-Management

Lead: Naturpark Karwendel

Projektpartner: Naturpark Ammergauer Alpen e.V. (PP2); Naturpark Nagelfluhkette e.V. (PP3); Naturpark Tiroler Lech (PP4)

Projektzeitraum: Kurzprojekt 01.01.2021 bis 31.08.2021

Geplante Gesamtkosten: 21.000 €

Genehmigte Förderung: 15.750 €

 

Mehr Informationen unter:

>> Link zu Euregio ZWK

 

 



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